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Bildung: Hamburg macht blöd
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 11.12.2005 00:33    Titel: Bildung: Pädagogen als Manager Antworten mit Zitat

Zitat:
Pädagogen als Manager

Schulen sollen mehr Eigenverantwortung übernehmen. Das verlangt von den Lehrern zunehmend Managerqualitäten. Ein Erfahrungsbericht aus Harburg
von Insa Gall
Quelle: Welt am Sonntag
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 06.01.2006 12:29    Titel: Bildung: Struktur des Hamburger Bildungswesens Antworten mit Zitat

Zitat:
Pressemitteilung
Freie und Hansestadt Hamburg
St a at l i c h e Pre s s e s t el l e
6. Januar 2006/bbs06 SCHULE

Erste Runde zur Struktur des Hamburger Bildungswesens
konstatiert Handlungsbedarf

Die Teilnehmer der ersten Gesprächsrunde zu Fragen der künftigen Struktur des
Hamburger Bildungswesens konstatierten gestern Abend einmütig Handlungsbedarf,
bezogen insbesondere auf die Bildungs- und Zukunftschancen von lern- und leistungsschwachen
Schülerinnen und Schülern. Bildungssenatorin Alexandra Dinges-
Dierig hatte rund zwei Dutzend Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft,
Wissenschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Kammern, Bildungsverwaltung und Schule
in die Bildungsbehörde geladen.

In Impulsreferaten schilderten der Erziehungswissenschaftler und Präsident der Freien Universität
Berlin Prof. Dr. Dieter Lenzen sowie der Vorsitzende des Landesschulbeirates Hamburg
Prof. Dr. Reiner Lehberger die besonderen Probleme. Lehberger verwies auf die aus
Studien hervorgehende Zahl von rund 75 Prozent sogenannten Risikoschülern unter Hauptschülerinnen
und Hauptschüler, deren Bildungsabschluss in Frage stehe. Lenzen referierte
die Ergebnisse einer von ihm für die bayrische Wirtschaft gefertigten Expertise, in der ein
früherer schulischer Lernbeginn und ein darauf aufbauendes zweigliedriges Schulsystem
vorgeschlagen wird, das den verschiedenen Lernzugängen der Schülerinnen und Schüler
gerecht wird. Der auch als Autor hervorgetretene Wissenschaftler („Bildung neu denken“)
betonte, dass die sogenannte Einheitsschule aus seiner Sicht einen Verstoß gegen das
Grundgesetz darstellen würde.
In der anschließenden Diskussion wurden die Probleme vertieft und erste Lösungsansätze
angesprochen. Betont wurde die Notwendigkeit der Debatte zu dieser Zeit unter gleichzeitiger
Einbindung von Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft.

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der
von ihr initiierten Debatte: „Es zeigt sich deutlich, dass von der Wirtschaft über die Schulen
bis hin zu den Vertretern von Kammern und Verbänden Einigkeit darüber besteht, dass wir in
Hamburg Handlungsbedarf haben, um insbesondere Hauptschülerinnen und Hauptschülern
bessere Bildungs- und Zukunftschancen zu vermitteln.

Die inhaltlichen Weichen für bessere Unterrichtsergebnisse sind hier gestellt, von der Einführung
zentraler Prüfungen bis hin zur verstärkten Praxisverknüpfung. Deshalb können wir nun
die langfristige Strukturfrage bezogen auf dieses Jahrzehnt diskutieren. Die wichtigsten
Punkte sind gestern angerissen worden und werden auf der nächsten Sitzung des Gesprächskreises
in der zweiten Märzhälfte strukturiert und vertieft werden. Ich würde mich
freuen, wenn dann auch die Vertreterinnen der Oppositionsparteien in der Bürgerschaft an
dieser konstruktiven Runde teilnehmen könnten, um über langfristige Konzepte zugunsten
einer verbesserten Schulstruktur in Hamburg nachzudenken.“
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 16.01.2006 09:46    Titel: Bildung: Jedes fünfte Hamburger Kind nicht schulreif Antworten mit Zitat

Zitat:
Jedes fünfte Hamburger Kind nicht schulreif
Sprachtest: Alarmierendes Resultat. Auf der Veddel fallen sogar bis zu 95 Prozent der Vierjährigen durch die Deutsch-Prüfung. Künftig Teilnahmepflicht an Förderkursen.


Hamburg - Jedes fünfte Kind in Hamburg, das mit viereinhalb Jahren zur Schulreifeprüfung antritt, spricht schlecht oder gar kein Deutsch. Das sind pro Jahrgang zwischen 2600 und 2800 Kinder. In einigen Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil wie Veddel, Jenfeld oder Billbrook liegt die Quote der förderbedürftigen Kinder sogar bei bis zu 95 Prozent. Das bestätigte Alexander Luckow, Sprecher der Bildungsbehörde, dem Abendblatt. Gleichzeitig wies die Behörde darauf hin, für Vorschüler mit mangelhaften Deutschkenntnissen zu Beginn des neuen Schuljahres verbindliche Sprachförderkurse einzuführen. Bislang waren diese freiwillig. Die kostenlosen Kurse sollen von Lehrern und Sozialpädagogen durchgeführt werden. Die Ausgaben werden nach Schätzungen des CDU-Schulexperten Robert Heinemann bei jährlich zirka 50 000 Euro pro Lehrkraft liegen. Bei 418 Planstellen kämen auf die Bildungsbehörde demnach Kosten von knapp 21 Millionen Euro zu. Die Behörde wollte dies nicht bestätigen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 26.03.2006 23:06    Titel: Bildung: Ein Gürtel der Armut Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein Gürtel der Armut

Bildungsrisiko Armut: In Billstedt, Bahrenfeld und Wilhelmsburg leben laut Schulforscher Ulrich Vieluf die meisten Risikoschüler. Einziger Lichtblick: Die verlässliche Halbtagsschule

von Kaija Kutter

Sie heißen Pisa, Lau, Ulme und Kess - kein anderes Bundesland hat die Leistungen seiner Schüler mit so vielen Studien untersuchen lassen wie Hamburg. Da lag es nahe, dass die "Enquete-Kommission Schulentwicklung", die für die Bürgerschaft über neue Schulstrukturen beraten soll, bei ihrer ersten Sitzung am Samstag einen Vortrag über empirische Daten hörte, gehalten von Ulrich Vieluf vom Landesinstitut für Lehrerbildung (LI).

Hamburg, das ist die schlechte Nachricht des jüngsten PISA- Ländervergleichs, hat mit 30 Prozent "Risikoschülern" eine sehr große Gruppe, die kaum in der Lage ist, eine Ausbildung zu beginnen. Vieluf hat nun anhand der Postleitzahlen, die mit den Daten der Lernausgangsuntersuchung für die neunten Klassen (LAU 9) erhoben wurden, ausgewertet, wie sich die Risikoschüler auf die Stadt verteilen. Auf der Grafik zieht sich ein rosa markierter Armutsgürtel von Jenfeld im Osten über St. Pauli bis nach Finkenwerder quer durch die Stadt. Betroffen sind vor allem Billstedt, Wilhelmsburg-Ost und -West und Bahrenfeld. In diesen vier Stadtteilen haben zwei von drei Familien nicht mal 100 Bücher im Schrank.

Für Vieluf ist offenkundig, dass das schlechte Abschneiden bei den Bildungsstudien ein "Armutsphänomen" ist. So hinkten die Sonderschüler bei einer Extra-Studie gegenüber den Hauptschülern nochmals um zwei Lernjahre hinterher. Diese Schüler sahen deutlich mehr fern. Auch ergab die Grundschulstudie "Kess 4", dass Schüler, die nachmittags allein zu Hause sind, um ein Lernjahr hinterherhinken.

Weiterlesen bei: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 27.03.2006 19:30    Titel: Chancengleichheit Antworten mit Zitat

Zitat:
Auch ergab die Grundschulstudie "Kess 4", dass Schüler, die nachmittags allein zu Hause sind, um ein Lernjahr hinterherhinken.
.
Die Schüler, die nachmittags nicht allein sind. Wer sind das? Ein normales Elternpaar muss heute ganztägig arbeiten. Und wird nicht die Berufstätigkeit der Frauen bis zum Abwinken propagiert? Am besten die Babys schon in der 2. Lebenswoche ab in die Krippe, damit Mama wieder in den Spiegel gucken kann und nicht handaufhaltend zuhause rumlungert? Und jetzt soll sie (oder auch er, das ist aber rein theoretisch) bereits nachmittags wieder im Hause sein. Eigentlich kein Problem, wenn man um 6 Uhr in der Firma ist. Man muss nur den Kleinkindern schon rechtzeitig beibringen, den Schulweg kurz vor 8 auch allein zu meistern.
Ich hätte da eine Idee. Ein-Euro-Jobber könnten es doch übernehmen, die Kinder in die Schule zu bringen. Punkt 7.30 morgens stehen sie vor der Haustür. Ein-Euro-Jobber könnten natürlich auch nachmittags die Betreuung übernehmen, aber man lässt ja nicht jeden gern ins Haus und schon gar nicht Arbeitslose. Die könnten Flöhe haben und sonstwas ins Haus schleppen. Nein, die Schularbeiten-Betreuung am Nachmittag sollte schon die Mama selbst übernehmen. Schließlich hat sie Anspruch auf den Job Nr. 2, bevor sie dann todmüde irgendwann ins Bett kippt.
Es gäbe natürlich auch noch die Möglichkeit eines Hort-Besuchs nach der Schule. Das ist sicherlich nicht die schlechteste von allen, kostet aber leider Geld und gar nicht so knapp. Aber wozu arbeiten denn Vater und Mutter? Da müsste doch Geld genug übrig sein.

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BeitragVerfasst am: 22.04.2006 17:19    Titel: Bildung: Schüler bleiben auf der Strecke Antworten mit Zitat

Zitat:
GEW warnt
Schüler bleiben auf der Strecke
Lehrermangel ist Grund für Abiturflaute

SANDRA SCHÄFER

Es gibt immer weniger Förderunterricht und immer weniger Lehrer pro Schüler in Hamburg. Das ist laut Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) der Grund dafür, dass an Hamburgs Schulen die Zahl der Abiturienten sinkt. Laut Bundesamt für Statistik ging die Zahl seit dem Jahr 2000 in der Hansestadt um 2,6 Prozent auf knapp 8000 Absolventen zurück.
Quelle: Mopo Online
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BeitragVerfasst am: 22.04.2006 17:22    Titel: In Hamburgs Schulen wirds jetzt richtig eng Antworten mit Zitat

Zitat:
30 Kinder pro Klasse

In Hamburgs Schulen wirds jetzt richtig eng
Eltern »Wie beim Militär«


SANDRA SCHÄFER

Unrühmliche Spitzenreiterposition für Hamburg: In den ersten Klassen quetschen sich nach einer MOPO-Befragung ab August 27 bis 30 Kinder. Damit ist die Hansestadt im zweiten Jahr in Folge bundesweiter Quetsch-Meister. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westphalen sind es im Schnitt nur zwischen 22 bis 24 Kinder pro Klasse. Ein Status quo, den Hamburg auch bis 2004 hielt. GEW-Chef Klaus Bullan: "Wochenlang sprechen wir über Gewalt und soziale Probleme an Schulen und dann steckt dieser Senat 30 Kinder in eine Klasse, das passt nicht zusammen."
weiter in der Mopo
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 31.05.2006 12:36    Titel: Bildung: Hamburg macht blöd Antworten mit Zitat

Zitat:
An Hamburgs Hauptschulen ändert sich alles

Neuer Unterricht, neue Prüfungsordnung und neue Leistungsanforderungen sollen Qualität anheben - Zwei Tage pro Woche in Betrieben

von Martin Kopp

Die Hamburger Schulbehörde ordnet die Hauptschulausbildung neu. Bereits mit Beginn des kommenden Schuljahrs ab August werden Unterricht und Lernziele umstrukturiert, damit die Qualität des Hauptschulabschlusses steigt und die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluß gesenkt wird. Dazu hat der Senat am Dienstag ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen.

"Wir sehen bei der Verbesserung der Wertigkeit des Hauptschulabschlusses dringenden Handlungsbedarf", sagte Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig. So würden zwölf Prozent den Hauptschulabschluß gar nicht erreichen. Zudem könnten Hamburgs Hauptschüler am Lehrstellenmarkt gegen die Konkurrenz aus dem Umland nur schwer bestehen. Das müsse nach dem Prinzip "Kein Abschluß ohne Anschluß" geändert werden. Dinges-Dierig: "Wir wollen den Anteil der Jugendlichen erhöhen, die direkt nach dem Hauptschulabschluß eine duale Ausbildung aufnehmen und erfolgreich abschließen."

Quelle: Die Welt
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BeitragVerfasst am: 31.05.2006 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu auch:

Zitat:
Keine Lehrstelle: Die verlorene Jugend
Die meisten Hauptschüler bleiben ohne Azubi-Vertrag

Mopo

und ein Interview mit der Unbildungssenatorin, welches ich ausnahmsweise mal nicht so schlecht finde.

Zitat:
»Sie müssen an sich glauben«
Mopo
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 12.06.2006 14:44    Titel: Bildung: Klassen werden immer größer Antworten mit Zitat

Zitat:
Grundschulen: Klassen werden immer größer

Innerhalb von fünf Jahren steigt die durchschnittliche Schülerzahl von 24 auf 27 - Bundesweit damit an der Spitze


von Insa Gall

Hamburgs Grundschulklassen sind in den vergangenen Jahren deutlich größer geworden. Wenn die Erstkläßler nach den Sommerferien eingeschult werden, müssen sich in jeder vierten Klasse 29 ABC-Schützen oder mehr drängeln. An einigen Schulen werden sogar Eingangsklassen mit 31 Schülern eingerichtet. Doch diese Entwicklung ist nur die Spitze eines Trends, der sich bereits seit Jahren abzeichnet.


Im Durchschnitt sitzen zum Beginn des neuen Schuljahres 26,8 Schüler in jeder der 487 ersten Hamburger Grundschulklassen. Noch vor fünf Jahren, zum Schuljahresbeginn 2001/02 waren es 23,8 Schüler in jeder ersten Grundschulklasse. Das sind - im Durchschnitt - drei Schüler mehr in jeder Klasse.

Nach einer Statistik der Kultusministerkonferenz (KMK) hatte Hamburg bereits 2004 größere Grundschulklassen als sämtliche andere Bundesländer. In der Hansestadt lag die durchschnittliche Klassenfrequenz in der ersten bis vierten Jahrgangsstufe bei 23,9 Schülern - ein Spitzenwert. Länder wie Mecklenburg-Vorpommern schickten dagegen im Schnitt lediglich 18,6 Schüler in eine Grundschulklasse. In Hamburgs Nachbarländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden durchschnittlich 21,2 beziehungsweise 21,5 Grundschüler zu einer Klasse zusammengefaßt.

Quelle: Die Welt
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BeitragVerfasst am: 12.06.2006 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Familien mit Kindern in einigen Jahren größtenteils aus Hamburg rausgemobbt sind, stellt sich das Problem nicht mehr. Es ist daher nur vorübergehend und somit erträglich und hinnehmbar.
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BeitragVerfasst am: 17.08.2006 00:39    Titel: Bildung: Bis zu 35 Kinder in einer Klasse Antworten mit Zitat

Zitat:
Bis zu 35 Kinder in einer Klasse
SANDRA SCHÄFER

Wenn in der kommenden Woche Hamburgs 13100 Erstklässler fröhlich in ihren Schulalltag starten, wird es für viele Eltern ein böses Erwachen geben. Denn Hamburg ist erneut Quetsch-Meister. In den oftmals zu kleinen Klassenräumen drängen sich bis zu 35 Kinder. Durchschnittlich sitzen etwa 27 Kinder in jeder Klasse, während es in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen nur 22 bis 24 sind.
Quelle: Mopo
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 06.09.2006 11:48    Titel: Bildung: Nachmittags müssen die Eltern mithelfen Antworten mit Zitat

Zitat:
Ganztagsschulen unter Druck

Nachmittags müssen die Eltern mithelfen
Kürzung der Mittel um 60 Prozent zeigt bereits spürbare Folgen - Betreuung wird teilweise eingeschränkt - Kritik an der Behörde.

Von Insa Gall

Erst vor wenigen Tagen verkündete Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig stolz die Einrichtung von elf weiteren Ganztagschulen zum kommenden Schuljahr. "Mit dem Ausbau tragen wir dazu bei, Hamburg als lebenswerte Stadt mit einem guten Bildungssystem auch für Familien weiterzuentwickeln", versprach die CDU-Politikerin.

Doch an den bestehenden Ganztagsschulen der Hansestadt herrscht alles andere als Jubelstimmung. Sie müssen innerhalb von vier Jahren ihre Ausgaben für die pädagogische Betreuung ihrer Schüler um insgesamt 60 Prozent kürzen, um auf diese Weise den Betrieb neuer Ganztagsschulen zu finanzieren. An vielen Schulen werden die Folgen dieser Senatsentscheidung jetzt spürbar. Angesichts der Kürzung ist die Nachmittagsbetreuung der Kinder nicht mehr wie bisher zu organisieren. Die Eltern reagieren mit Protest.

Quelle: Die Welt
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Wolfgang Joithe
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BeitragVerfasst am: 07.09.2006 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

aus dem obigen Bericht der "WELT":

Zitat:
Behördensprecher Alexander Luckow verteidigt die Kürzungen: "Auch bei einer schrittweisen Absenkung der Mittel liegt die Ausstattung unserer Ganztagsschulen noch über der in anderen norddeutschen Ländern." Die Einsparungen fielen nicht immer leicht und erforderten "im Einzelfall Organisationsgeschick", räumt er ein. Doch von den Kürzungen profitierten die neuen Ganztagsschulen, deren Ausbau "nur durch einen solidarischen Akt der Umverteilung möglich" sei, so Luckow.


Mit der Umverteilung hat Herr Luckow Recht. Aber nicht innerhalb der Ganztagsschulen, sondern innerhalb der Gesellschaft. Und zwar von oben nach unten. Dann wäre auch genügend Geld für die Bildung da.

So lange den Schulen das Geld selbst für die notwendigsten Instandhaltungsarbeiten fehlt, und sie diese durch "Ein-Euro-Jobber" durchführen lassen, geben sie den Schülern schon das Beispiel für ihre Zukunft. Für Bildung gibt's kein Geld, deine Zukunft ist die "Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung". Eventuell dann auch als Nachmittags-Aufsicht.

_________________

In Erwägung, daß wir hungrig bleiben
wenn wir dulden, daß ihr uns bestehlt
wollen wir mal feststell'n,
daß nur Fensterscheiben
uns vom Brote trennen, das uns fehlt. (BB)

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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 12.09.2006 07:05    Titel: Bildung: 30 Prozent der Hamburger Schüler können nur ungenügend lesen und schreiben Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildung
Enquete-Kommission kommt zu erschreckenden Ergebnissen


30 Prozent der Hamburger Schüler können nur ungenügend lesen und schreiben. Fraktionsexperten einigen sich über die Förderung von Risiko-Schülern.

Die von der Bürgerschaft eingesetzte Enquete-Kommission zur Zukunft der Hamburger Schulentwicklung hat erste Empfehlungen beschlossen.

So einigten sich die Kommissionsvertreter der drei Bürgerschaftsparteien CDU, SPD und GAL auf Maßnahmen zur Verringerung der Gruppe der so genannten Risiko-Schüler. Dabei handelt es sich um Schüler, deren Fähigkeiten in den Grundfächern, Lesen, Schreiben und Rechnen nicht dazu ausreichen, dass sie selbstständig leben könnten. Diese Gruppe ist in Hamburg mit 30 Prozent besonders hoch. Schwerpunkt der neuen Strategie ist eine verstärkte Leseförderung. Selbst in Mathematik seien die meisten Probleme sprachlicher Natur, weil die Schüler aufgrund ihrer Defizite die Aufgabenstellungen nicht verstehen, so die Experten, die am Sonnabend ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedeten.

Quelle: Die Welt

Bildung? Kinder? Zukunft? Egal! Hauptsache Leuchtturmprojekte!
Elbphilharmonie: Meilenstein des Anstoßes

_________________
"Zynisch ist nicht der Satiriker, sondern die Gesellschaft." Gabriella Lorenz
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 25.02.2007 21:48    Titel: Bildung: Hansestadt schafft Hauptschulen ab Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildung
Hansestadt schafft Hauptschulen ab


Die Expertenrunde zur Schulentwicklung in Hamburg hat sich mit Mehrheit für den Erhalt der Gymnasien und die gleichzeitige Schaffung von Stadtteilschulen ausgesprochen. Die Bildungsfachleute plädieren für die flächendeckende Einführung des sogenannten Zwei-Säulen-Modells vom Sommer 2009 an.
Von Oliver Schirg
Quelle: Die Welt
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Ralf Hagelstein
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BeitragVerfasst am: 17.06.2007 19:18    Titel: Bildung: Wissen der Schüler wird regelmäßig geprüft Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildungspolitik
Wissen der Schüler wird regelmäßig geprüft


Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) führt im kommenden Schuljahr ein neues Instrument ein, mit dem Schüler stärker individuell gefördert und ihre Leistungsfähigkeit besser überprüft werden kann. So soll jeder Schüler künftig mit seinen Lehrern einen Vertrag über individuelle Lernziele abschließen.
Von Insa Gall
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008 03:05    Titel: Bildung: Goetsch nennt Fakten zur Hamburger Schulreform Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildung
Goetsch nennt Fakten zur Hamburger Schulreform

Von Oliver Schirg

Die ersten der 22 geplanten regionalen Schulkonferenzen sind gestartet. Sie sollen die Grundlage für die vom Senat geplante radikale Umgestaltung des Schulsystems liefern. Senatorin Goetsch stellte jetzt die Eckpunkte ihrer Reform vor. Demnach wird für fast alle Schüler vieles anders werden.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 19.11.2008 03:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildungsstudie
Hamburg hinkt beim Pisa-Test weiter hinterher

Von Insa Gall

Die Hansestadt schneidet bei der jüngsten Pisa-Bildungsstudie erneut schlecht ab: Beim Ländervergleich landet Hamburg lediglich auf dem vorletzten Platz. Die SPD fordert eine Korrektur in der Schulpolitik – für sie ist das "Experiment Primarschule" reine Zeitverschwendung.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 24.04.2009 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburg
Gucci-Protest

Von Matthias Krupa

Das Hamburger Bürgertum protestiert gegen die geplante Schulreform. Und beweist damit seinen Egoismus
Quelle: Die Zeit lesen
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BeitragVerfasst am: 29.06.2009 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hochschulen
Uni-Krise: Jetzt soll Gesetz geändert werden

Von Florian Hanauer

Hamburgs Wissenschaftspolitik steht vor Umbrüchen: Nicht nur, dass die Universität eine neue Spitze erhalten muss. Nun soll auch das Hochschulgesetz angepasst werden. Darauf drängt der Koalitionspartner GAL. Die amtierende Universitätspräsidentin Monika Auweter-Kurtz hält sich derweil bedeckt.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 09.07.2009 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Maler müssen Frisöre werden
AUSBILDUNG


Jugendliche Schulabgänger protestieren in der Bildungsbehörde gegen das drohende Aus für die Autonomen Jugendwerkstätten
Quelle: die tageszeitung lesen
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BeitragVerfasst am: 12.08.2009 01:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sachsen packt Studenten
UNI-KAMPAGNE


Sachsen sucht in Hamburg nach Studenten. Die Wissenschaftsbehörde begrüßt das Abwerben, um damit den doppelten Abi-Jahrgang 2010 abzufangen. Billig wohnen, gute Betreuung und keine Studiengebühren - damit lockt Sachsen junge Leute in die Hörsäle
VON UTA GENSICHEN
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Keine wissenschaftlichen Abschlüsse - aber jede Menge Stipendien

Hamburgs Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) provoziert die Hochschulen mit einer deftigen Kritik an der Umsetzung der Bologna-Reform. Derweil schwärmt die schwarz-gelbe Wahlkampfmaschinerie von einem "nationalen Stipendiensystem"
Thorsten Stegemann
Quelle: Telepolis
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BeitragVerfasst am: 09.09.2009 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburg: Doppelter Abiturjahrgang
Schulbehörde vergisst 2000 Abiturienten

Von Peter Ulrich Meyer

Die Zahl der Schulabgänger ist höher als angenommen, denn bei der Schätzung wurden berufliche Schulen nicht berücksichtigt.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 07.10.2009 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
SPD überholt GAL links
PRIMARSCHULE


Die SPD-Fraktion will das neue Schulgesetz ablehnen und stellt stattdessen einen Zusatzantrag, der konkrete Schritte zur "Schule für alle" einfordert. Das würde eine Abschaffung des Gymnasiums bedeuten. Bis zu fünf Genossen wollen dennoch mit GAL und CDU für die Primarschule stimmen
VON KAIJA KUTTER
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
»Dieser Unsinn richtet sich gegen die Bildung«

Ein Hamburger Bündnis unternimmt einen neuen Anlauf zur Abschaffung des Bezahlstudiums. Ein Gespräch mit Jochen Rasch
Interview: Ralf Wurzbacher
Quelle: jungeWelt
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BeitragVerfasst am: 08.01.2010 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bildung
Abitur ist nicht gleich Abitur


Deutliche Bewertungsunterschiede zwischen den Ländern ziehen die Aussagefähigkeit der Abiturnoten für die Zulassung zum Studium in Zweifel. In einem Vergleichstest lagen Abiturienten in Hamburg weit hinter denen aus Baden-Württemberg.
Von Ulrich Trautwein und Marko Neumann
Quelle: F.A.Z.
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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
BUNDESWEIT SPITZE
Warum brauchen Hamburgs Schüler so viel Nachhilfe?


Studie belegt 131 Euro pro Kind und Jahr.
VON SANDRA SCHÄFER
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 10.02.2010 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburger Schulreform
Das Volk muss entscheiden


Die Primarschule ist Hamburgs Lösung für die schlechten Pisa-Ergebnisse. Sechs Jahre sollen die Kinder gemeinsam lernen. Doch eine Bürgerinitiative blockiert das Projekt. Verhandlungen mit dem schwarz-grünen Senat scheiterten. Jetzt wird es wohl einen Volksentscheid geben.
Quelle: stern.de
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BeitragVerfasst am: 15.02.2010 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zwei Jahre Schwarz-Grün in Hamburg
Eiszeit - bis in den Sommer


Seit zwei Jahren regiert Schwarz-Grün in Hamburg. Nach harmonischer erster Halbzeit droht nun die Nagelprobe: An der Schulreform könnte das Bündnis zerbrechen.
VON SVEN-MICHAEL VEIT
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 23.02.2010 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kompromiss in Hamburg
Opposition unterstützt Schulreform


Ganz große Koalition in Hamburg: Im Streit über die Schulreform kämpft die Opposition der Bürgerschaft nun Seit an Seit mit dem schwarz-grünen Senat.
VON MARCO CARINI
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 12.04.2010 05:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
VOR VOLKSENTSCHEID
Parteien-Hickhack um die Schulreform

VON RENATE PINZKE

Es geht um Befindlichkeiten, um Geld und die Frage, was Senat, Parteien und Fraktionen bei der Werbung für die Schulreform dürfen.
Quelle: Mopo online
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apfelschorle



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BeitragVerfasst am: 12.04.2010 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hamburg macht schön blöd - da gab es noch nicht mal Pisa!
_________________
Schlimmer als blind zu sein,
ist es, nicht sehen zu wollen.
(altes franz. Sprichwort)
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BeitragVerfasst am: 08.05.2010 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
FDP startet Anti-Reform-Kampagne
VON RENATE PINZKE

Die Hamburger FDP macht nun gegen die Schulreform mobil. Mit 1500 Plakaten mit vier verschiedenen Motiven und 50000 Flyern wollen die Elbliberalen ab nächster Woche ihre Kampagne starten. Prominente Unterstützung bekommen sie dabei von der PR-Lady Alexandra von Rehlingen, die pikanterweise Ole von Beust im Jahr 2008 beim Wahlkampf unterstützte und sich nun in der Schulfrage gegen ihn stellt.
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 08.05.2010 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Solche und solche Ärzte
SCHULREFORM


40 Ärzte protestieren gegen den Aufruf ihrer Kollegen, die Primarschule zu verhindern. Patienten würde grundlos Angst gemacht, was Mediziner nicht dürften
VON KAIJA KUTTER
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 29.05.2010 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
SCHULREFORM
1000 neue Lehrer für Hamburg

VON SANDRA SCHÄFER

"Diese Investitionen sind ein Quantensprung für die Verbesserung von Schule", schwärmt Elternkammer-Chef Peter Albrecht. Was ihn zu dieser Äußerung hingerissen hat? Hamburg stellt im Zuge der Schulreform in den nächsten Jahren 970 neue Lehrer ein.
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 04.06.2010 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Demonstration
Schüler für Schulreform


Rund 5.000 gehen für die Primarschule auf die Straße. Sechs Wochen vor dem Volksentscheid fordern sie die Umsetzung des Gesetzes.
VON KAIJA KUTTER
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 11.06.2010 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburger Schulreform
Kohle von Beust


Als einziges Bundesland verdreifacht Hamburg den Bildungsetat - um die umstrittene Schulreform durchzubringen. Während die Hansestadt investiert, dreht das Nachbarland Schleswig-Holstein den Geldhahn zu.
von Marion Schmidt Hamburg
Quelle: Financial Times Deutschland
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BeitragVerfasst am: 26.06.2010 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Wir wollen zeigen, dass es uns gibt"
REFORM


Fünf Stadtteilschulen in Harburg feiern heute ihre Gründung auf dem Rathausplatz. Bereits seit 2008 gibt es keine neuen Hauptschulklassen mehr. Schulleiter sagen: Das hat sich bewährt
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 29.06.2010 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Links? Rechts? Geradeaus?
ZUKUNFT

Der Volksentscheid über die Schulreform am 18. Juli könnte das Ende von Schwarz-Grün bedeuten, den Abschied von Ole von Beust und vorgezogene Neuwahlen
EINE ANALYSE VON SVEN-MICHAEL VEIT
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 11.07.2010 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburger Schulreform
Ein bisschen Wahnsinn


Hamburg vor dem Volksentscheid: Neues und altes Bürgertum streiten über die Bildung der Unterschicht
Quelle: Die Zeit
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BeitragVerfasst am: 16.07.2010 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Koalitionskrise in Hamburg
Alles nur "Gequatsche"?


Der Rücktritt von Hamburgs CDU-Bürgermeister Ole von Beust scheint nur eine Frage von Tagen zu sein. Entscheidend ist der Volksentscheid über die Schulreform.
VON SVEN-MICHAEL VEIT
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 16.07.2010 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Volksentscheid
"Wir brauchen sie alle"


Betriebsräte großer Firmen werben für die Primarschule. Das jetzige Schulsystem bringe zu wenig gute Schüler hervor, darum seien Ausbildungsplätze schwer zu besetzen.
VON KAIJA KUTTER
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 18.07.2010 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schwarz-Grün verliert Volksentscheid in Hamburg
Sechsjährige Grundschule kommt nicht


Hamburgs schwarz-grüne Koalition hat den Volksentscheid zur Schulreform verloren. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes erreichten die Gegner des Projekts die Mindestzahl von rund 247.000 Stimmen. Sie wollten verhindern, dass die Grundschulzeit von vier auf sechs Jahre verlängert wird.
Quelle: NDR
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Oberschicht macht dicht
KOMMENTAR VON JAN KAHLCKE

Ein Betriebsunfall in den Sommerferien - nein, das war das Desaster der Hamburger Schulreform an den Urnen sicher nicht. Die statistischen Daten sind eindeutig: Das Referendum wurde in den Stadtteilen der Besserverdienenden entschieden. Die feinen Viertel an Elbe und Alster, die gediegenen Walddörfer, auch die schicke Hafencity - sie alle weisen Wahlbeteiligungen von über 50 Prozent auf, meist schon per Brief, vor der Abreise in die Sommerfrische.
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburger Volksentscheid
Wahlbeteiligung spiegelt Armutsverteilung

Von Andreas Kemper

Die Wahlbeteiligung war relativ niedrig und sie spiegelt in einer geradezu verblüffenden Weise die Armutsverteilung in Hamburg. Vergleichen wir die Karten nach Wahlbeteiligung beim Volksentscheid und den Anteil der Sozialleistungsempfänger_innen, so scheinen diese identisch zu sein.
Quelle: The Dishwasher lesen
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Volksentscheid zur Hamburger Schulreform
Rebellion der Pfeffersäcke


Die Hamburger haben den Mut ihrer schwarz-grünen Regierung bestraft - und Deutschlands Schülern einen Bärendienst erwiesen. Die dringend notwendige Bildungsoffensive gerät nun ins Stocken.
Ein Kommentar von Sönke Wiese
Quelle: stern.de
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Massive Form von demokratisch geführtem Klassenkampf"
Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik zum Hamburger Volksentscheid gegen die Primarschule

Micha Brumlik im Gespräch mit Ute Welty

Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik hat dem Hamburger Senat vorgeworfen, den Widerstand gegen die Primarschule in der Hansestadt unterschätzt zu haben.
Quelle: Deutschlandradio
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nach dem Hamburger Votum
Verkorkste Bildungsdebatte in Deutschland


Dass die Schulreformgegner in Hamburg sich nach ihrem Erfolg auf die Schulter klopfen, ist fragwürdig, zumal sie es nur den Hamburger Regeln für Volksentscheide zu verdanken haben, dass sie so weit kommen konnten. Und was nun bis auf weiteres zementiert wurde, bietet auch keine Aussicht, die deutsche Bildungsmisere zu überwinden.
Ein Kommentar von Peter Thelen
Quelle: Handelsblatt
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