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Verfasst am: 08.11.2008 02:17 Titel: Kernenergie: Atommüll wird wieder in Scheune eingelagert |
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Atommüll
Castor-Transport rollt Richtung Gorleben
Der hochgiftige, radiaktive Atommüll ist von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague Richtung Gorleben gestartet. Mehr als 10.000 Polizisten schützen allein in Deutschland den Transport. Die Castoren überqueren in der Nacht die Grenze nach Deutschland. Erste Proteste sind friedlich verlaufen. |
Quelle: Welt online
Zuletzt bearbeitet von Redaktion am 11.11.2008 03:47, insgesamt einmal bearbeitet |
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Redaktion

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Verfasst am: 08.11.2008 17:47 Titel: |
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Atomkraft
Fast 15.000 demonstrieren gegen Atommüll-Transport
In Gorleben demonstrieren fast 15.000 Atomkraftgegner gegen den Atommüll-Transport aus Frankreich. Nach Angaben der Polizei kamen 14.500 Menschen zu einer Protestkundgebung zusammen - das sind weit mehr als in den Vorjahren. |
Quelle: NDR |
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Verfasst am: 08.11.2008 21:45 Titel: |
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Castor-Transport
Anschläge auch in Hessen
Unbekannte haben mit Anschlägen auf Bahnanlagen in Hessen offenbar versucht, den Castor-Transport auf dem Weg nach Gorleben zu behindern. Bei Hofgeismar und Wiesbaden waren Bahnstrecken teilweise lahmgelegt. |
Quelle: HR |
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Verfasst am: 09.11.2008 14:59 Titel: |
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Atomtransport
Polizei räumt Castor-Blockade mit Schlagstöcken
Die Polizei hat eine Gleisblockade von Atomkraftgegnern beim Atommülllager Gorleben aufgelöst. Dabei setzen die Polizisten auch Schlagstöcke ein. Hunderte Demonstranten blockieren die Zufahrt in Gorleben. Die Ankunft der Castorbehälter verzögert sich um Stunden. |
Quelle: Welt online |
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Verfasst am: 09.11.2008 16:32 Titel: |
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Castor-Transport nach Gorleben
Widerstand im Wendland
Der Bahn-Transport mit den elf Castor-Behältern des Atommülls aus La Hague ist nach stundenlangen Blockaden inzwischen wieder auf dem Weg nach Gorleben. Dort im Wendland beginnt nun der eigentliche Kampf um Straße und Schiene. Tausenden Demonstranten vor dem Zwischenlager stehen bis zu 16.000 Polizisten gegenüber.
Von Peter Carstens, Gorleben |
Quelle: F.A.Z. |
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Verfasst am: 09.11.2008 19:39 Titel: |
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Castor-Wochenende
Zwei Blicke auf die Barrikaden
Ein Polizeibeamter und ein Demonstrant schildern, wie sie die das Warten auf den Castor erleben: als zwiespältigen Einsatz der eine - als Aufbegehren der andere. Eine andere Lösung für den Atommüll wünschen sich beide.
VON FRIEDERIKE GRÄFF |
Quelle: die tageszeitung |
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Verfasst am: 10.11.2008 01:51 Titel: |
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Angekettet am Schienenstrang
15 000 demonstrierten in Gorleben – Polizei ging gegen Blockaden vor
Von Reimar Paul
Lüneburg. Mit Schlagstöcken hat die Polizei am Sonntag Demonstranten im Wendland von der Bahnstrecke Lüneburg-Dannenberg getrieben, melden Agenturen. Wasserwerfer wurden herangeführt, angeblich, um brennende Barrikaden zu löschen. Doch der Zug mit den Atommüll-Behältern hatte bereits gestern früh eine zwölfstündige Verspätung – verursacht unter anderem von drei Umweltaktivisten, die sich nahe der deutsch-französischen Grenze bis nach Mitternacht an Gleise gekettet hatten. |
Quelle: Neues Deutschland |
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Verfasst am: 10.11.2008 02:45 Titel: |
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Wendland
Erbitterter Castor-Widerstand
Atomkraftgegner haben starken Widerstand gegen den Transport von radioaktivem Atommüll ins Zwischenlager Gorleben geleistet. An mehreren Stellen blockierten sie Gleise und Straßen. Nach Angaben der Polizei gab es auf beiden Seiten Verletzte. |
Quelle: Focus online |
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Verfasst am: 10.11.2008 03:18 Titel: |
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Atomkraft
Atommüll-Transport in Danneberg angelangt
Begleitet von Protesten und Krawallen ist der Atommüll-Transport mit elf Behältern aus Frankreich nach Gorleben am frühen Montagmorgen am Verladebahnhof in Dannenberg angekommen. Nach Polizeiangaben erreichte er den Bahnhof Dannenberg-Ost am Montagmorgen um 1.13 Uhr. |
Quelle: NDR |
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Verfasst am: 10.11.2008 14:26 Titel: |
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ATOMTRANSPORT
Castor-Gegner rüsten zum Protestfinale
Aus Gorleben berichtet SPIEGEL-TV-Reporterin Sandra Sperber
Traktorblockaden und Protest mit Dudelsäcken: Rund tausend Demonstranten haben die Tore vor dem Atommüll-Zwischenlager in Gorleben besetzt - auf selten kreative Weise. Während die Polizei versucht, das Gebiet zu räumen, verzögert sich das Eintreffen der Castor-Behälter weiter. |
Quelle: Spiegel online |
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Verfasst am: 11.11.2008 03:29 Titel: |
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ATOMMÜLL IM WENDLAND
Castor-Transport erreicht Zwischenlager Gorleben
Die Fahrt ist zu Ende: Eine Viertelstunde nach Mitternacht traf der Castor-Transport im Zwischenlager Gorleben ein. Die letzte Etappe dauerte nur eine gute Stunde. Zuvor hatten die heftigsten Blockade-Aktionen seit Jahren die Atommüll-Container fast einen ganzen Tag lang aufgehalten. |
Quelle: Spiegel online |
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Verfasst am: 11.11.2008 03:45 Titel: |
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Erhöhte Castor-Strahlung bringt Uniformierte in Bedrängnis
Mitglieder kritisieren Chefs der Polizeigewerkschaften
Von Sabine Schneider
Dannenberg (LiZ). Die Enthüllung von Greenpeace, dass der Atommüll wegen der gestiegenen Radioaktivität dieses Jahr in einem neuen französischen Behälter (TN 85) transportiert werden muss, hat es offenbar in sich. Polizisten im Einsatz (und hier ganz besonders meine Geschlechtsgenossinnen) sind bei genauem Hinhören höchst beunruhigt wegen der Abstrahlung der Castor-Behälter. Sie haben Angst wegen möglicher gesundheitlicher Folgen. |
Quelle: LinksZeitung |
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Verfasst am: 11.11.2008 15:32 Titel: |
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Erste Bilanz
Castor-Transport kostet mehr als 20 Millionen Euro
Rund 1092 Kilometer in 79 Stunden: Die elf Atommüllbehälter haben nach ihrem Start in Frankreich Gorleben erreicht. Nach den heftigen Protesten loben die Atomkraftgegner die Sicherheitskräfte, die Politik befürchtet Kosten in Millionen-Höhe und die Polizisten sprechen von einem "Katz- und Mausspiel". |
Quelle: Welt online |
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Verfasst am: 15.11.2008 03:30 Titel: |
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Konsequenzen aus Gorleben
Die Mühen der Deeskalation
Von Peter Carstens
Der Atommüll ist zwar im Zwischenlager Gorleben angekommen, doch der Streit um den Polizeieinsatz strahlt aus in die Innenministerkonferenz, die nächste Woche in Potsdam tagen soll. Dabei wird es um die Finanzierung solcher Einsätze gehen, aber auch um das defensive Einsatzkonzept der Polizei. |
Quelle: F.A.Z. |
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Verfasst am: 29.05.2009 13:37 Titel: |
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Internes Behördenpapier
Nuklearer Schwarzbau in Gorleben?
Ein Verdacht der Anti-Atombewegung findet Bestätigung: Der Ausbau des Endlagers Gorleben geht weit über das hinaus, was die Erkundung erfordert.
VON NICK REIMER |
Quelle: die tageszeitung |
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Verfasst am: 16.07.2009 01:54 Titel: Kernenergie: Endlager muss eine Million Jahre sicher sein |
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Endlager muss eine Million Jahre sicher sein
ATOMKRAFT II
Bundesumweltministerium legt neue Sicherheitsanforderungen an eine Deponie vor und plädiert für ergebnisoffene Standortsuche. In den Lagern Asse und Gorleben gibt es weitere Probleme |
Quelle: die tageszeitung  |
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Verfasst am: 09.09.2009 13:42 Titel: |
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Kohl-Kabinett ließ offenbar Gutachten schönen
Gorleben ist zurück im Wahlkampf
Neue Erkenntnisse zum politischen Umgang mit dem Atommülllager Gorleben zur Amtszeit von Bundeskanzler Helmut Kohl haben das Thema kurz vor der Bundestagswahl wieder in den Fokus der Politik gerückt. |
Quelle: tagesschau.de |
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Verfasst am: 23.12.2009 11:49 Titel: |
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Manipulationsverdacht
Gorleben-Ausschuss kommt
Von Joachim Wille
Im Bundestag wird es im nächsten Jahr einen Untersuchungsausschuss zum Atom-Endlager-Projekt Gorleben geben. SPD, Grüne und Linkspartei haben sich nach FR-Informationen auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt, der im Januar in den Bundestag eingebracht werden soll. |
Quelle: FR-online.de |
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Verfasst am: 06.01.2010 20:23 Titel: |
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Hat die Atomwirtschaft Gorleben "geschmiert"?
Offenbar hat die Atomwirtschaft in die eigene Tasche gegriffen: Die Energiewirtschaft soll insgeheim Millionenbeträge als Ausgleichzahlungen für Imageschäden durch den Atomstandort Gorleben an das Land Niedersachsen und Gemeinden im Wendland gezahlt haben. |
Quelle: RP online |
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Verfasst am: 04.02.2010 12:04 Titel: |
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Gorleben taugt nicht
Neue Aktenfunde: Auch Bundes- und Landesregierung hatten massive Bedenken gegen Standort. Kritik gab es vor allem wegen geologischer Beschaffenheit des Salzstocks
Von Reimar Paul |
Quelle: jungeWelt |
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Verfasst am: 21.02.2010 12:56 Titel: |
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Atommüll
Die Geister, die wir riefen
Weltweit gibt es kein Endlager für Atommüll. Finnland, Schweden und Frankreich wollen nun gleich mehrere schaffen. Deutschland muss derweil den Müll aus der Asse holen.
Von FOCUS-Online-Redakteurin Christina Steinlein |
Quelle: Focus online |
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Verfasst am: 03.03.2010 01:21 Titel: |
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Endlager Gorleben
Erkundung soll ohne Bürgerbeteiligung weitergehen
Schon bald sollen die Arbeiten im geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben weitergehen - und laut einem Zeitungsbericht ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Bundesumweltminister Norbert Röttgen verspricht hingegen, die Einwände der Bürger würden gehört. |
Quelle: Spiegel online |
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Verfasst am: 30.05.2010 13:45 Titel: |
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Risiko Atommüll
Röttgen will Sicherheitsstandards senken
Bundesumweltminister Röttgen will die Sicherheitsstandards am geplanten atomaren Endlager Gorleben senken. Geplant ist, auf eine Rückholbarkeit des Strahlenmülls zu verzichten. Das Risiko: Es könnte im Salzstock zu chemischen Reaktionen bis hin zu Explosionen kommen. |
Quelle: RBB |
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Verfasst am: 03.07.2010 00:07 Titel: |
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Atommüllendlager in Gorleben
Früherer Gutachter bestätigt politische Weisung
Ein wichtiger Gutachter bei der Auswahl von Gorleben als möglichem Standort für ein Atommüllendlager hat bestätigt, seinerzeit eine Weisung von Vertretern der damaligen Bundesregierung aus Union und FDP erhalten zu haben. |
Quelle: stern.de |
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Verfasst am: 01.08.2010 11:41 Titel: |
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Gorleben-Ausschuss
Dokumente könnten Merkel Probleme bereiten
Gab es politischen Druck bei der Auswahl von Gorleben als Atommülllager? Die Opposition will Kanzlerin Angela Merkel dazu im Bundestags-Untersuchungsausschuss befragen. Nach SPIEGEL-Informationen könnten ihr dabei Vermerke ihrer Zeit als Umweltministerin Probleme bereiten. |
Quelle: Spiegel online |
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